Unsere Sage

Die Sage der Hugenwaldteufel Waldkirch
In den alten Zeiten im vergangenen Jahrhundert waren die Zwölfernächte noch dunkler und rauer gewesen, so dass eine Scharr von dämonischen Wesen ihr Unwesen trieb........

So wurde das Örtchen Waldkirch auch von diesen Wesen immer wieder heimgesucht.
Nebelschwaden verhüllten dann in diesen Zwölfernächten das Örtchen Waldkirch und es trieben sich wilde dämonische Gestalten mit ihrem Anführer dem Wode durch die Straßen und Gassen; dann begann die wilde Jagd, die Angst und Schrecken mit sich brachte.
Bei diesen Wesen handelt es sich um Personen, die in Lebzeit reichlich Unrecht getan hatten und denen die verdiente Seelenruhe wie dem göttlichen Bürger versagt blieb.
Nun fingen diese Unwesen die unvorsichtigen Bürger ein, zogen diese in ihre dämonische Welt und machten diese zu ihres Gleichen.
Nach der Verwandlung siedelten sich diese im Hugenwald an. Als diese Horte groß genug war um in den Zwölfernächten alleine durch die Straßen und Gassen zu treiben , wurden sie ihrem Schicksal überlassen.
So erzählt man sich heute noch, dass man in den Zwölfernächten Türen und Fenster fest verschlossen haben sollte, denn sonst holen sich die
Hugenwaldteufel die unvorsichtigen Seelen zu sich, und verwandeln diese zu ihres Gleichen.
Und wenn man an diesen Nächten genauer hinhört und in die dunkle Nacht blickt, so ist es möglich, dass man ein dunkles Gröllen hört und vorbeihuschende Schatten erblickt.
Dann sollte jeder auf der Hut sein, den die
Hugenwaldteufel sind um
D I C H und auch D U könntest der Nächste sein, der ihre dämonische Welt betritt . . .